TIEFENINTEGRATIVE® PFERDEOSTEOPATHIE ANNA WENK
Erfolgsgeschichten
Ergebnisse und Feedback
aus 1:1 Prozessbegleitungen oder Reha hier am Hof
Vorab
Ich zeige die folgenden körperlichen Entwicklungen der Pferde zur Inspiration, zum Mut machen, zum Sehen, was alles möglich ist, wenn auf allen Ebenen gearbeitet wird.
Dass diese Entwicklungen häufig mit inneren Prozessen des Menschen einhergehen, macht sie nicht weniger körperlich - sondern erklärt, warum sie sich oft stabiler und schneller integrieren, als rein mechanische Interventionen oder rein systemische Ansätze.
Und auch wenn ich erlebe, was möglich ist, sobald wir den Pferden tatsächlich zuhören, möchte ich gern den Illusionen vorbeugen, dass schwere Konstellationen, wie eine Trageschwäche mit einem Termin erledigt sind, auch wenn man direkt viel sieht. Deswegen arbeite ich seit Anfang 2026 in Prozessbegleitungen.
Dass wir tiefer schauen, als "körperlich mechanisch" -
Dass wir den Körper mitnehmen, mehr als bei rein systemischen Ansätzen -
Dass wir Therapie und passgenaues Training zusammenführen
und dass der Mensch mit im Fokus ist -
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DAS BRINGT
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exponentielles Entwicklungspotenzial

8 Monate Prozessbegleitung
"..außerdem können wir jetzt wieder raus gehen, er ist in allen Bereichen deutlich entspannter als früher"

6 Monate Prozessbegleitung
"Früher hatte er Husten, Ekzem und Kotwasser, das ist alles im Zuge dessen mit verschwunden, die Mähne wächst kräftig"

4 Monate Prozessbegleitung
"Viele sagten mir, mein Pferd wäre zu dick. Jetzt ist klar, durch das Anheben des Rumpfes, ist er größer und hat eine top Figur"

8 Monate Reha
"Dieses Pferd hat mir Dinge über mich selbst gelehrt.. ich bin demütig vor seiner Weisheit"

6 Monate Reha
"es schien aussichtslos - nach 13 Jahren in denen ich alles gegeben hatte, verändern 6 Monate mit einem Mal alles"

nach 5 Monate Prozessbegleitung
"der Sattel passt nicht mehr, er ist so breit und stabil geworden"

8 Monate Prozessbegleitung
"Es ist wunderschön zu sehen, wie mein Pferd nach jeder Behandlung aufblüht und der Bewegungsablauf geschmeidiger wird"

Innerhalb von 3 Behandlungen
Auf Überweisung der Tierärztin - hier hat sich die Stute innerhalb von drei Behandlungen deutlich verändert und ist nicht mehr lahm.

in Prozessbegleitung
Hier sind die Bilder vor und nach einer Behandlung entstanden

in Prozessbegleitung
Auch schwere Fälle von Trageschwäche sind umkehrbar, auch bei älteren Pferden.

Ersttermin
Nach einem Termin erste Ansätze von Selbsthaltung in Bewegung

Ersttermin
Diese Bilder sind am gleichen Tag entstanden, vor und nach der Einheit

Ersttermin
Diese Bilder sind am gleichen Tag entstanden, vor und nach der Einheit

in Prozessbegleitung
Diese Bilder sind am gleichen Tag entstanden, vor und nach der Einheit

Ersstermin
Diese Bilder sind am gleichen Tag entstanden, vor und nach der Einheit

Ersttermin
Diese Bilder sind am gleichen Tag entstanden, vor und nach der Einheit


































6 Monate Reha - Warmblut, Wallach, 17J
Hier liegt zwischen den Vorher - und Nachher- Bildern ein halbes Jahr Therapie und Training.
Ausgangssituation:
Herausragende Abstammung , doppelt veranlagt.
In massiver Dysfunktion seit er 3 jährig aus unsachgemäßen Beritt kam, in den Folgejahren mehrere schwere Frakturen u.a. Becken, mehrfach todgesagtes Pferd, zuletzt im Sommer 2023. Arthrose, Herzprobleme, nimmt schwer zu, Hunters Bump, Nervenschädigungen, kein Takt, keine Losgelassenheit, teilweise Passgang, Muskeln und Gelenke in brettharter Schutzspannung, Bewegung kaum möglich. Galt als austherapiert.
Sehr engagierte Besitzerin, trotzdem 13 Jahre Stagnation mit vielen Tiefpunkten.
Vorgehen:
Im Sommer 2023 konnte er dann die Hinterbeine nicht mehr wirklich mitnehmen, es erinnerte an Ataxie, gleichzeitig ein Ödem und Herzprobleme die tierärztlich versorgt wurden.
Nach sanfter Osteopathie in mehreren sehr kleinen Schritten und Faszientherapie, konnte er wieder laufen. Das war der Start. Nach einem halben Jahr Faszientraining größtenteils nach Anleitung durch die Besitzerin selbst, und weiteren behutsamen osteopathischen Einheiten, war er kaum wieder zu erkennen - sein Körper erinnert sich langsam.




Isländer, Wallach, 15J
Hier liegt zwischen den Vorher - und Nachher- Bildern eine Intensivbehandlung Osteopathie und Faszientherapie inkl. Bewegung. Die Bilder sind alle am gleichen Tag entstanden.
Ausgangssituation:
Grund des Termins war der ausgeprägte Seiltänzergang, den das Pferd bereits viele Jahre zeigte. Im Laufe der Behandlung stellten sich sehr viele Blockaden heraus, auffällig war neben dem Schwerpunkt Schultern und Buggelenk auch z.B. ein abgesackter Rumpf, dadurch überbaut, die Kastrationsnarbe, die Haltung des Schweifes, Becken, Zwerchfell, Kiefer...
Vorgehen:
Umfassende osteopathische Behandlung inkl. Elemente aus Visceralen und der Cranio Sakralen Therapie, Narbenentstörung, Faszientherapie und ein erstes Faszientraining. Seitdem ist der Seiltänzergang verschwunden, auch bergab. Der Schweif ist gerade, und das Pferd kann seine Rumpftragemuskulatur benutzen, was natürlich durch weiteres Training durch die Besitzerin gefestigt werden muss.

Oben vor der Behandlung unten danach.
Meiner Erfahrung nach, ist auch das Bild des "Seiltänzergangs" nicht unumkehrbar.

Beim Abfußen auch deutlich erkennbar. Die Brust und somit er Abstand zwischen den Beinen wird sich über die Zeit durch das Training und die geänderte Dynamik weiter verbreitern.

Lusitano, Wallach, 5J
Hier sind die Bilder am gleichen Tag entstanden, dazwischen lag eine intensive osteopathische Behandlung und etwas Arbeit in Bewegung.
Ausgangssituation:
Schwer chronisch krankes Pferd, Schulmedizinisch austherapiert. Nach langem Klinikaufenthalt und Bauch-OP ist es ein täglicher Balanceakt für die Besitzerin hier Stabilität zu halten, ohne konkrete Aussicht.
Vorgehen:
Nach der ersten osteopathischen Behandlung, wirkt das ganze Pferd erstmals wieder entzerrt, die Beine stehen lotrecht, der Hals ist entspannt. Der Rücken wirkt dadurch gleich muskulöser und insgesamt ist alles runder und harmonischer.
Es konnte Erleichterung verschafft werden, und somit seinen Selbstheilungskräften der Weg geebnet werden.

IN BEWEGUNG
zeigt sich auch, dass sich Dranbleiben und Reflexion lohnt.
Nach seiner schweren Krankheitsgeschichte waren viele Strukturen verkürzt und verhärtet. Nach zwei weiteren osteopathischen Behandlungen und zwei weiteren Einheiten Faszientraining in Bewegung hat auch er seine Rumpfträger wieder entdeckt und weiß sie zunehmend zu benutzen.
Die Besitzerin hat jetzt viele Übungen an der Hand um eigenverantwortlich weiter zu machen.
Vollblutaraber Stute, 16J
Hier liegt zwischen den Vorher - und Nachher- Bildern eine Intensivbehandlung Osteopathie.
Um an den Erfolg s.u. weiter anzuknüpfen geht es jetzt mit Faszientraining weiter.
Ausgangssituation:
Grund des Termins war das krampfhafte Hochziehen der Hinterbeine nach dem Hufe geben. Shivering stand im Raum, ohne eine konkrete Diagnose zu haben. Bei der Behandlung fiel ebenfalls auf, dass die Hinterbeine auch wenig Stell- und Schutzreflexe zeigen. Diese Symptomatik war jedoch "nur" das Ergebnis einer stark fortgeschrittenen myofaszialen Dysfunktion kombiniert mit ausgeprägten Blockaden in nahezu sämtlichen gelenkigen Verbindungen. Dadurch ist u.a. der Ischiasnerv in Bedrängnis geraten und hat zu den Symtomen in der Hinterhand geführt.
Vorgehen:
Umfassende osteopathische Behandlung inkl. Elemente aus Visceralen und der Cranio Sakralen Therapie, Schwerpunkt war hierbei den Ischiasnerv wieder mehr Platz zu verschaffen,
Eine Woche später bekam ich per Videonachricht gezeigt, dass das Pferd die Hufe wieder fast normal absetzen kann.

Oben vor der Behandlung unten danach

Grund des Termins war ein Festhalten der Hinterbeine nach dem Hufe geben. Die Beine wurden teils minutenlang nicht mehr abgesetzt.
Prozessbegleitung Irish Cob, Wallach, 22J
Hier sind die Eckdaten auf den Bildern vermerkt:





Prozessbegleitung Tinker, Stute, 19J
Diese Stute begleite ich schon etwas länger und kleinschrittiger, dafür in recht engem Raster und kurzen Einheiten. Sie war es von ihrem Leben als Schulpferd gewohnt, dass sie sich nicht einbringen durfte. Vom Naturell her, hätte sie sich verschlossen, wenn wir zu viel auf einmal angestoßen hätten. Jedes Pferd und jeder Mensch ist anders. Ich halte es für elementar wichtig und besonders zielführend das jeweilige Tempo zu respektieren und die Phasen dazwischen aushalten zu können.
Hier liegt zwischen den Vorher - und Nachher- Bildern im Stand mehrere Monate (beachtlich ist vor allem die Länge des Halses und des ganzen Pferdes, die Hufe und der Schulterbereich) und zwischen denen in Bewegung eine Behandlung Osteopathie und die erste Einheit Faszientherapie in Bewegung im Sinne der Biotensegrität.
Ausgangssituation:
Sie war insgesamt in vielen Strukturen verkürzt, Kreuzbein regelmäßig blockiert, Knie-OP, Hufstellung problematisch, Husten, Verdauungsthemen, Gurtzwang und diverse seelische Verletzungen
Vorgehen:
Viele kurze Osteopathie Termine, viel Lösen, viel Stabilisieren, viel Reflektieren - körperlich und seelisch - und im Anschluss ein paar Schritt Übungen, die die Besitzerin dann nachgearbeitet und nachgespürt hat. Dieses Vorgehen hat schon deutliche Veränderung im Körperbau hervorgerufen.
Als es dann nach ein paar Monaten an die Trabarbeit an der Longe ging, war dieser Schritt ein leichtes, weil die Trigger vorher aufgelöst waren. Jetzt hat sich auch ihr Bewegungsbild im Trab gewandelt und sie konnte damit auch ihre alten Traumen loslassen und eine nachhaltige Verbesserung auf allen Ebenen mitgestalten.
Sämtliche Beschwerden sind signifikant reduziert, sie ist deutlich ausgeglichener und der Prozess dauert noch an.


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